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Domänumzug

Beim Domänumzug sind genau genommen zwei Fälle zu berücksichtigen.

Ihre Domäne kommt zu einem neuen Webhoster

In diesem Fall brauchen Sie nichts zu tun. Die Suchdienste bekommen dies mit. Da Ihre Webseiten nicht unter Ihrer IP-Adresse abgelegt sind, sondern unter Ihrem Domännamen hat ein Umzug zu einem neuen Webhoster nur dahingehend Nachteile, wenn Ihre Webseiten zu lange vom Netz getrennt sind.

In der Regel können Sie beim neuen Webhoster Ihren Netzauftritt bereits hochladen, bevor alle Internetrechner von der neuen IP-Adresse wissen.

Sie verwenden künftig eine andere Domäne als Hauptdomäne

Unter der alten Domänadresse stellen Sie beim Webserver den HTTP-Code 301 für Permanenten Umzug ein und teilen diesem die neue Domänadresse mit. Google und andere Suchdienste aktualisieren automatisch ihren Index mit der neuen Domänadresse, da die neuen Webseiten dort gefunden werden.

Das tun Sie beispielsweise, wenn die DE-Domäne statt der COM-Domäne Ihre neue Hauptadresse werden soll.

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Besucher:      Letzte Änderung: Dienstag, 11.09.2007