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Linkverkauf bzw. Linkverpachtung

Wer mit seinen Webseiten gut in den Trefferlisten der Suchdienste erscheint, kann sich seinen Aufwand vergüten lassen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Wer noch nicht so gut gelistet ist, kann Links pachten

Wenn Sie nach Linkmiete, Linkkauf bzw. Linkpacht im Netz recherchieren, stolpern Sie über kurz oder lang über eine Meldung, wonach Google Linkhandelsbörsen den Kampf angesagt hat. Aber das ist weder ein Grund zur Panik noch zur Angst.

(1) Wie will Google das prüfen?

(2) Was ist Googles Interesse dabei?

Google möchte mit Werbung Geld verdienen. Geld, welches in die Pacht von Links fließt, wird nicht in Google-AdWords inverstiert, da ein Teil der festen Internetmarketing-Etats von Firmen so an Google vorbeigeleitet wird.

Wer also statt nur rechts in den Anzeigen auch links in den Trefferlisten erscheinen möchte, sollte sein Geld in eine bessere Verlinkung inverstieren. Da Google und ebenfalls die anderen Suchdienste externe Faktoren wie die Verlinkung am stärksten gewichten, ist das Geld in der Linkpacht gut angelegt. Allerdings sollte die Linkpacht mehrere Monate laufen, da sich der Nutzen starker Links erst über einen größeren Zeitraum wunschgemäß entwickelt.

Preis pro Link

Hier erfahren Sie den Preis, den Sie für einen Link verlangen können:


Schlagwörter: Suchmaschinenoptimierung, AdWords-Kampagnen, Webseitenoptimierung, Webseitenvaildierung, Optimierungstipps, Linkverkauf.

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Besucher:      Letzte Änderung: Freitag, 30.05.2008