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Verweilzeit auf einer Webseite

Bei Klicks in Google-Trefferlisten bzw. erneuten Aufruf von Google-Webseiten kann der Suchdienst aufgrund der Zeitdifferenz die Verweilzeit auf einer fremden Webseite bestimmen.

Bei installierter Google-Toolbar mit Übertragung der Nutzungsstatistik ist die Bestimmung der Verweildauer noch einfacher, da die Daten im Browser direkt vorliegen.

Google kann anhand der Verweildauer erkennen, ob die angesteuerte Webseite interessant ist. Ist die Verweildauer sehr klein, ist davon auszugehen, dass die Seite den Besucher nicht interessierte. Ist die Verweildauer zu groß, wird sie sicherlich auch nicht gewertet werden, da der Nutzer in der Zwischenzeit etwas anderes gemacht haben könnte.

Kommen kleine Verweildauern bei der gleichen Webseite oft vor, so wird Google die Seite schlechter ranken. Googles Bestreben ist nämlich, interessante Webseiten anzubieten. Webseiten, die schnell wieder verlassen werden, sind nicht interessant.

Was der Suchdienst hingegen wertet, wenn in Trefferlisten mehrere Treffer quasi parallel in neuen Fenstern geöffnet werden, bleibt unklar.


Schlagwörter: Suchmaschinenoptimierung, AdWords-Kampagnen, Webseitenoptimierung, Webseitenvaildierung, Google-Signale, Weder noch oder beides, Verweilzeit auf einer Webseite.

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Besucher:      Letzte Änderung: Dienstag, 25.09.2007