Schlechte NachbarschaftAusgehende Links haben doch Auswirkungen auf eine Webseiten - zumindest bei Google. Google kennt nämlich das Linkziel und hat es bereits klassifiziert. Ist das Linkziel eine Homepage, die Google abgestraft hat, weil sie z.B. moralisch verwerfliche Inhalte bereithält, so begeben Sie sich durch eine Linksetzung in schlechte Nachbarschaft zu dieser Homepage. Sie erinnern sich, Google wertet ausgehenden Links als Empfehlung. Weisen Sie Ihren Besuchern den Weg zu Webseiten mit negativen Google-Image so sind Sie automatisch ein Nachbar dieser Seite. Dabei ist es nicht relevant, ob diese schlechte Homepage auch Links zu Ihnen gesetzt hat. Als Webseitenbetreiber bestimmen Sie, wenn Sie auf Ihren Webseiten empfehlen. Um sich ein wenig von dieser Schlechten-Nachbarschaft-Situation zu distanzieren, gibt es drei Möglichkeiten:
Da das Internet von Links lebt, wie der deutsche BGH treffend formulierte, ist die erste Variante die beste. Denn u.a. aus diesem Grund wird das Rel-Nofollow-Attribut eingeführt. Die Suchmaschinen, die es nicht kennen, schauen auch nicht auf schlechte Nachbarschaft. Und was ist schon schlechte Nachbarschaft genau?
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